Jahresprogramm 2014 Arbeit Bildung Bern

Programm 2014 Arbeit Bildung Bern

Das Jahresprogramm von Arbeit Bildung Bern (abb) für 2014 ist da! Arbeit Bildung Bern ist neu belebt worden und bietet zahlreiche interessante Veranstaltungen speziell für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter.

Es gibt eine Filmreihe, Führungen und Referate (alle Veranstaltungen unentgeltlich) spezielle Theater- und Konzertvorführungen von Konzert Theater Bern können zu einem stark reduzierten Preis besucht werden.

Wir freuen uns über zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VPOD!

abb wird getragen vom Gewerkschaftsbund Stadt Bern und der sozialdemokratischen Partei Stadt Bern. Aktuelle Infos findet ihr unter www.gewerkschaftenbern.ch

Versammlung der Sektion Bern

Einladung zur Versammlung

An der Versammlung vom 20. November 2013 werden die Ergebnisse der Lohnverhandlungen für das Jahr 2014 vorgestellt und diskutiert.

Alle Mitglieder der Sektion Bern sind herzlich eingeladen.

Zeit: 20. November 2013, 19.30 Uhr

Ort: Hotel Astoria (Bernersaal), Bern

Gewerkschaften Bern: Kandidaturen Grosser Rat

Gewerkschaften Bern: DV September 2013

Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes Stadt Bern und Umgebung haben an der September-Delegiertenversammlung ihre KandidatInnen für die Grossratswahlen nominiert. Ausserdem äusserten sie sich mit klaren Worten gegen die kantonalen Sparmassnahmen.

Für den Grossen Rat kandidieren

Auf der Liste der SP Frauen Stadt Bern:

  • Béatrice Stucki Grossrätin, Gewerkschaftssekretärin VPOD, Präsidentin des GSB
  • Tamara Funicello Gewerkschaftssekretärin Unia
  • Nora Krummen Studentin

Auf der Liste der SP Männer Stadt Bern:

  • Martin Krebs Stadtrat, Jurist
  • Johannes Wartenweiler Sekretär des GSB

Auf der Liste des Grünen Bündnis Stadt Bern:

  • Natalie Imboden Grossrätin, Gewerkschaftssekretärin Unia
  • Blaise Kropf Grossrat, Gewerkschaftssekretär VPOD
  • Hasim Sancar Grossrat, Geschäftsführer
  • Christine Michel Stadträtin, Gewerkschaftssekretärin Unia

Auf der Liste der SP, Mittelland Süd:

  • Ruedi Lüthi Parlamentarier Köniz, Informatiker

Auf der Liste der Grünen, Mittelland Nord:

  • Thomas Gerber dipl. Schreiner, Wohlen

Es wurde eine Wahlvereinbarungen mit der SP und dem Grünen Bündnis beschlossen.

Im Anschluss an die Beiträge von Béatrice Stucki und Ueli Affolter, Präsident von Social Bern, fielen klare Worte gegen die kantonalen Sparmassnahmen (ASP) und den damit verbunden Stellenabbau.

Abstimmungsparolen:

  • Arbeitsgesetz: NEIN
  • Epidemiegesetz: JA
  • Abschaffung der Wehrpflicht: keine Parole
  • Städtische Abstimmung Zonenplan Riedbach: JA

Die städtische Pensionskasse ist kein Sanierungsfall!

Zum Bund-Artikel vom 26.6.2013: «Die Sanierung der städtischen Pensionskasse wird kostspielig.»

Einmal mehr eine reisserische Schlagzeile. Die städtische Pensionskasse ist bei einem Deckungsgrad von 94.4% wahrlich kein Sanierungsfall!

Mit den zahlreichen Reglementsänderungen, die per 1.1.2013 in Kraft getreten sind, wurden im Hinblick auf eine solide Pensionskasse zahlreiche Massnahmen getroffen.

Im heutigen Umfeld an den Kapitalmärkten scheint der technische Zinssatz von 3,75%, welcher die Renditeerwartungen abbildet, eher hoch. Die Renditeerwartungen sind aber über längere Perioden zu berücksichtigen. Eine allfällige Anpassung des technischen Zinssatzes muss seriös geklärt und sozialverträglich umgesetzt werden. Es darf nichts überstürzt werden.

Wir sind überzeugt, dass die Renten unserer 103-jährigen Pensionskasse auch in Zukunft gesichert sind.

Das Sekretariat ist umgezogen - an den Eigerplatz 2

Das Sekretariat des vpod Bern Städte Gemeinden Energie ist umgezogen. Vom Stadtrand ins Zentrum.

Die neue Adresse lautet:

Eigerplatz 2
3007 Bern

Das Sekretariat ist im ersten Stock.

Die Öffnungszeiten und die anderen Daten wie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen bleiben gleich.

Solidarität mit den Streikenden in Neuenburg

Eine respektable Delegation von Mitgliedern der vpod Region Bern Städte Gemeinden Energie hat in Neuenburg an einer Solidaritäts-Demonstration mit den Streikenden der Klinik Providence teilgenommen.

Der Streik geht vorläufig weiter. Wir wünschen unseren Kolleginnen und Kollegen in Neuenburg viel Erfolg. Wenn nötig können Sie wieder auf uns zählen!

Hole dir dein iPad

Der vpod geht mit der Zeit. Und du hast die Wahl: Wenn du von Januar bis Ende Mai 2013 mehr als fünf neue Mitglieder für unsere vpod-Region wirbst, schenken wir dir ein iPad mini. Oder ein Google Nexus 7. Oder Reka-Checks für 350 Franken.
Du hast die Wahl: Wenn du von Januar bis Ende Mai 2013 sogar mehr als zehn neue Mitglieder wirbst, schenken wir dir ein iPad mit Retina Display, 32GB. Oder ein Google Nexus 10, 32 GB. Oder Reka-Checks für 650 Franken.

vpod zeigt Präsenz an Demo gegen Sparwut

Gut 400 Personen demonstrierten auf dem Rathausplatz in Bern gegen die kantonale Sparwut.
Unübersehbar waren die rund 80 vpod-KollegInnen von Bernmobil, die sich gegen die Ausdünnung des Angebots wehren.
Die gute Mobilisierung ist ein deutliches Warnzeichen an die politischen Behörden: Legt euch besser nicht mit den Bus- und Tram-Chauffeusen und -Chauffeuren an.

Mehr Fotos findest du auf Facebook

Stadt Bern: An die Urnen! Wählt Gewerkschafter!

Nun gilt es ernst: In Bern sind Wahlen. Im Interesse der städtischen Angestellten braucht es im Gemeinderat und im Stadtrat eine rot-grüne Mehrheit. So können wir die Arbeitsbedingungen des Personals verbessern.

Aus dem vpod stellen sich drei Kandidaten für den Stadtrat zur Verfügung:
- Michel Berger, Regionalsekretär vpod
- Ueli Fuchs, vpod-Gruppenobmann Bernmobil
- Marcel Zbinden, vpod-Gruppenobmann, EWB

Der vpod unterstützt seine Mitglieder, die für den Gemeinderat kandidieren:
- Alexander Tschäppät (auch als Stadtpräsident)
- Franziska Teuscher
- Ursula Wyss

Deine Stimme zählt: Bitte gehe wählen. Am nächsten Montag ist es zu spät!

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Protest gegen kantonale Sparwut

Kommt an die Demo: Donnerstag, 22. November, 13 Uhr, Rathaus, Bern
Das Personal von Bernmobil und andere gewerkschaftlich organisierte Angestellte der Städte im Kanton Bern protestieren gegen die grassierende Sparwut!
Fast jeder Franken, den der Kanton spart, müssen dann die Gemeinden aufbringen. Und am Ende sollen die Angestellten bezahlen.
So wie bei der Ausdünnung der Tramlinien 7 und 8 in Bern, die kaum etwas bringt aber Arbeitsplätze vernichtet.

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Bern braucht günstige Wohnungen

vpod-Regionalsekretär Michel Berger engagiert sich für bezahlbare Wohnungen in Bern. Zu sehen ist er auf dem Bild hinten rechts. Von sich aus gesehen steht er links. Wo er hingehört. Und damit er künftig vorne steht: Wähle ihn am 25. November in den Stadtrat!
In Bern wurden 7202 Unterschriften für die Initiative "Für bezahlbare Wohungen" eingereicht. Bern braucht mehr bezahlbare Wohnungen und mehr genossenschaftlichen Wohnungsbau! www.wohnenfueralle.ch
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Stadt- und Gemeinderatswahlen in Bern

Am 25. November sind in Bern Gemeinderats- und Stadtratswahlen.
Die vpod-Sektion Bern stellt drei eigene Stadtratskandidaten:
- Michel Berger, vpod-Regionalsekretär
- Ueli Fuchs, vpod-Gruppenobmann bei Bernmobil
- Marcel Zbinden, vpod-Gruppenobmann bei EWB und Vizepräsident der vpod-Sektion Bern

Rechtsschutz-Obmann

Der vpod Bern, Städte, Gemeinden, Energie hat einen neuen Rechtsschutz-Obmann: Thomas Beutler. Er arbeitet bei BERNMOBIL.
Als Rechtsschutz-Obmann ist er insbesondere für Fragen des Verkehrs-Rechtsschutzes im Berufsverkehr zuständig. 

Rechtsschutz-Fälle bitte ausschliesslich per Telefon melden: Telefon: 079 447 61 72

E-Mail: verkehrsrechtschutz.vpod[at]gmx.ch

Primatwechsel: VPOD Bern ist kampfbereit

Der VPOD Bern fährt die Krallen aus. Er ist bereit, den Kampf um die Pensionskasse aufzunehmen. Gegen den geplanten Primatwechsel der städtischen Pensionskasse setzt er ein Kampfkomitee ein. Dies beschlossen die VPOD-Delegierten der Stadt Bern einstimmig.

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Über 300 Kollegen an der 1. Mai-Kundgebung

Die Moblilisierung gegen den Primatwechsel hat gewirkt: Über 300 vpod-Kolleginnen und -Kollegen nahmen in Bern an der 1. Mai-Kundgebung teil. Weit mehr als sonst üblich.

Die städtischen Angestellten haben damit ein starkes Zeichen gesetzt: Finger weg von unseren Renten!

vpod wehrt sich gegen Primatwechsel

Der vpod der Stadt Bern wehrt sich gegen Primatwechsel bei der Pensionskasse. Wie ihn Mitte-Rechts verlangt.

Der vpod Bern wird alles unternehmen, um den Primatwechsel zu verhindern. Die Demonstration an der 1. Mai-Kundgebung in Bern ist nur der erste Schritt.

AM 1. MAI KÄMPFEN WIR FÜR DIE PENSIONSKASSE

Am 1. Mai-Umzug manifestieren wir unseren Protest gegen die Verschlechterung bei der Pensionskasse der Stadt Bern.

 

Wir befürchten auch, dass der Stadtrat, wieder versucht, das Rentenalter zu erhöhen.


Treffpunkt: Am 1. Mai ab 16 Uhr beim ersten Brunnen in der Kramgasse. Vom Zytglogge her gesehen.

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Aktive vpod-Mitglieder treffen sich an der 1. Mai-Feier

Heraus zum 1. Mai 2012. Das Motto des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes lautet: Für MEHR Schutz Lohn Rente!

Damit wir die Interessen der Arbeitenden besser durchsetzen können, müssen wir unsere Kraft sichtbar machen. Dafür eignet sich der 1. Mai ganz besonders.

Der 1. Mai ist aber auch ein Tag der Begegnung. Mit anderen Mitgliedern des vpod. Und mit Mitgliedern anderer Gewerkschaften.

Gemeinsam sind wir stark! Das ist mehr als ein Slogan oder eine Floskel. Nur wenn wir zusammenstehen, werden wir etwas erreichen.

Deshalb freuen wir uns, dich am 1. Mai in Bern, Biel, Thun oder Burgdorf zu treffen.

Detail-Programme

Übler Wahlkampf auf dem Buckel des Personals

Berner vpod-Mitglieder verfolgen die Debatte im Stadtrat von der Tribüne aus.

Die Mehrheit des Berner Stadtrates will den Primatwechsel bei der städtischen Pensionskasse. Damit betreiben dir bürgerlichen Parteien einen üblen Wahlkampf auf dem Buckel des Personals.

Der vpod wird sich dagegen mit allen Mitteln zur Wehr setzen.

Medienmitteilung

 

Peinliches Ablenkungsmanöver der SVP der Stadt Bern

Wenn nötig protestiert der vpod vor Ort.

Die mit Pleiten, Pech und Pannen verwöhnte SVP der Stadt Bern hat gestern ein peinliches Ablenkungsmanöver gestartet. Und ist im Berner Stadtrat auf die Nase gefallen.

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vpod unterstützt neues Lohnmodell

vpod Regionalsekretär Michel Berger mit Stadtpräsident Alex Tschäppät und Gemeinderätin Barbara Hayoz


Die Stadtregierung hat ein neues Lohnmodell für die Angestellten der Stadt und für die Gemeinderäte erarbeitet.

Der vpod befürwortet das Modell, weil es endlich wieder Lohnerhöhungen für alle Angestellten möglich macht.

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Wir helfen Dir beim Ausfüllen der Steuererklärung


Niemand füllt gerne Steuererklärungen aus. Auch wir nicht. Dennoch helfen wir dir gerne, wenn du dazu Hilfe benötigst. Allerdings nur für normale Steuererklärungen, nicht aber für Liegenschaftssteuern.

Detailinformationen (PDF)