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VPOD
Region Bern Städte, Gemeinden, Energie
Holenackerstr. 65, K 03 Bern 3027
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 14.00 Uhr bis
17.00 Uhr
Tel. 031 992 18 88 Fax. 031 992 23 78
E-Mail: sekretariat@vpod-bernstadt.ch
In
Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft comedia bieten wir Vergünstigungen
beim Kauf eines SBB-Generalabos 1. und 2. Klasse an.
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Autoabstellplätze
in der Einstellhalle benützen. Zu Fuss Haltestelle Holenacker Bus
Nr. 14 ( VPOD - Wegweiser) beachten.
Geschätzte
Kollegen In der Beilage findet ihr einen Anschlag/Flugi für die Anschlagbretter
wegen der Pensionskasse. Das Reglement wird wohl im grossen und ganzen
so durchgehen, wie wir uns das wünschen. Aber schon bei der zweiten Lesung
wollen die Bürgerlichen Parteien und die Mitteparteien (inkl. GFL) Anträge
für einen zukünftigen Primatwechsel einreichen. Es ist also durchaus notwendig,
dass wir klarmachen, dass wir dran bleiben. Ein Primatwechsel würde bedeuten,
dass die Stadt 400 bis 500 Millionen Franken in die Pensionskasse einzahlen
müsste, damit die Leistungen so bleiben, wie sie sind. Das ist sehr unwahrscheinlich.
Für Bernmobil oder ewb kann ich mir das schon gar nicht mehr vorstellen.
Also mobilisieren wir, aber mit angezogener Handbremse. Wir wollen den
Stadtrat weder provozieren noch ihm drohen. Bitte keine Fahnen mitnehmen
und auch keine Zwischenrufe machen. Herzliche Grüsse Michel
Link:
Flugblatt
ERSTER
ERFOLG !
Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen
Erfolg für den vpod und das städtische Personal. Der Berner Stadtrat hat
seinen Entscheid betreffend Artikel 18 Personalreglement vom 3. Juni 2010
eigentlich aufgehoben. Somit bleibt der ordentliche Altersrücktritt vorläufig
bei 63 Jahren für das städtische Personal. Der Stadtrat will einen flexibilisierten
Altersrücktritt. Damit rennt er beim vpod nicht nur offene Türen ein,
sondern dieser ist bereits seit Jahren möglich gemäss Art. 28 ff des Personalvorsorgereglements
(PVR). Nur Lippenbekenntnis für die Sozialpartnerschaft? Der Stadtrat
hat zumindest ein Lippenbekenntnis für Sozialpartnerschaft ausgesprochen.
Wir werden ihn jedoch beim Wort nehmen.
Der vpod wird gerne auf diese Verhandlungen eintreten und die Flexibilisierung
weiter ausdehnen, entsprach dies doch von jeher seiner Politik. Die Vorbereitungen
für die Totalrevision des Pensionskassenreglements sind denn auch schon
länger in Arbeit. Entgegen den Unwahrheiten, die zum Beispiel von Stadtrat
Peter Künzler, GFL, verbreitet wurden. Danke für die Kundgebung vom 10.
Juni 2010. Dieses Zurückkrebsen des Stadtrates war nur möglich dank des
konsequenten und geschlossenen Handelns von vpod und Personal. Dies fand
seinen Ausdruck in der machtvollen Pro-testkundgebung vom 10. Juni 2010,
dafür danken wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Was hat der Stadtrat nun genau entschieden? Der Stadtrat hat den Gemeinderat
beauftragt, in der laufenden Totalrevision des Personalvor-sorgereglements
(PVR) einen Vorschlag vorzulegen. Dieser Vorschlag soll „eine Flexibilisie-rung
des Rücktritts- und Rentenalters der städtischen Angestellten“ vorsehen.
Der Gemeinderat soll diesen Vorschlag mit den Sozialpartnern erarbeiten.
Der zweite Absatz des Stadtratsbeschlusses sieht vor, dass eine allfällige
Rentenerhöhung erst am 1. Januar 2012 in Kraft treten würde. Dies jedoch
nur, wenn bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Ergebnis zwischen den Sozialpartnern
zustande gekommen ist. Der Stadtrat kann ebenso die Frist verlängern,
wenn noch kein Ergebnis zustande gekommen wäre. Aufgrund dieser Voraussetzungen
und angesichts der Beschwerde scheint uns somit eine Rentenerhöhung vom
Tisch zu sein. Die Beschwerde gegen den Entscheid vom 3. Juni 2010 des
Stadtrates wird der vpod aufrecht erhalten und fristgerecht einreichen.

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